Der Smartphone Challenge – Ein Anfang

Nachdem ich im Laufe meiner Beteiligung an diversen Seminaren und Vorlesungen zur Nachhaltigkeit immer wieder am Thema Smartphone vorbeigekommen bin, habe ich festgestellt dass ein Smartphone im Sinne der Nachhaltigen Entwicklung ein interessantes Objekt ist. Es ist von seiner Herstellung her vermutlich als eher kritisch zu bewerten, verbraucht Strom, erfordert eine komplexe Infrastruktur, deren Installation und Verbräuche schwer zu bemessen sind und beeinflusst letztendlich auch stark unseren Alltag.

Da ich auch ein passionierter Nutzer meines Telefons bin wollte ich sehen wie ich mein Verhalten hier im Sinne der Nachhaltigkeit verändern kann. Nach einigen Versuchen mit weniger, seltener, mehr Tätigkeiten ohne und vielem anderen bin ich zu dem Entschluss gekommen dass das alles nichts ist. Wenn sich etwas ändern soll, dann muss es direkte Konsequenzen haben. Also die Idee: Das Ding wird nur noch an einem Solarpanel geladen. Da ich es nun aber oft über Nacht lade, an einer Solarbetriebenen Powerbank.

Foto: das Solarpanel mit Anbauteilen
Das Dingens, mit Anbauteilen

Dies sollte dazu führen dass ich nur noch Strom selber produziere und wenn ich zu viel verbrauche dann muss ich so lange Pause machen bis die Powerbank wieder voll ist. So weit die Idee.

Ich werde weiter berichten, sowohl über den Erfolg, also auch über die Ränder, wie die Nachhaltigkeit der Powerbank und der positiven und negativen Einflüsse des Smartphones auf uns und unseren Ressourcenverbrauch.