Vom Nutzen der Dinge

Ich trage schon seit jeher viele Dinge mit mir herum, was man neuerdings als “EDC”, every day carry, bezeichnet. Früher gab es kein Akronym, aber ich hatte schon als Jugendlicher eine Bundeswehrmunitionstasche am Gürtel, bepackt nach Rüdiger Nehbergs Vorgaben für einen Überlebensgürtel.

Ein Zwischenstand hat es sogar mal auf eine Webseite zum Thema geschafft.

https://everydaycarry.com/posts/16447/versatile-and-really-every-day (den Post gibt es aber glaube ich nicht mehr…)

Neuerdings denke ich mehr daran was jedes einzelne Teil mir tatsächlich nützt und ob ich tatsächlich alles auf Abruf kann (und wirklich einfach so kann) was man damit tun könnte.

Denn nur was man ohne nachlesen und soweiter kann hilft einem wenn es drauf ankommt.

Zusätzlich braucht alles was man hat Aufmerksamkeit
– Taschenlampe in der Tasche – muss regelmäßig aufgeladen werden.
– Füller – trocknet gerne ein wenn er nicht immer benutzt wird
– Heuschnupfentabletten – laufen ab und müssen ersetzt werden.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mir mehr Sorgen machen, wenn ich immer darüber nachdenke was ich für welchen Fall gebrauchen könnte. Und ob ich heute eventuell irgendwo vorbeikomme wo ich ein Leatherman Multitool nicht dabeihaben dürfte.

Darum reduziere ich nun. Ich werde berichten.